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Lebensmittel mit Gesicht

Aus voller Überzeugung arbeiten wir mit einer Vielzahl von alpinen Delikatessen aus unserer direkten Umgebung.

Damit unterstützen wir nicht nur unsere befreundeten Lebensmittel-Erzeuger,
sondern pflegen gleichzeitig die Kulturlandschaft im Alpenraum.

Wir sind

Walserstuba Garten

Diese Liste ist mehr oder weniger nach der Entfernung der Herkunft unserer Lebensmittel organisiert. Klar, dass wir mit unserem Walserstuba Garten beginnen...

Unseren Kräutergarten pflegt Ulrike - Jeremias' Mutter - mit viel Hingabe und Leidenschaft. Sie kriecht sprichwörtlich auf den Knien umher, um dem Unkraut Herr zu werden. Unsere Laufenten helfen ihr seit vielen Jahren dabei, die Schnecken in Zaum zu halten. Im Garten wachsen allerlei Küchenkräuter, die Jeremias frisch, getrocknet und in Form von Sirups verwendet. Sie stehen neben Heilpflanzen aus der guten alten Zeit. Ulrike produziert ihre eigen Tee-Mischung für ihren legendären Kräutertee, der frisch gebrüht auf unserem Frühstücks-Buffet steht und reißenden Absatz findet...

Bettina arbeitet regelmäßig mit unseren Gästen in ihrer Kräuter-Werkstatt: dabei entstehen Naturkosmetik und viele andere wohltuenden Naturprodukte, von Tinkturen über Salben bis zur Lippen-Pflege ist alles dabei was Frau UND Mann so brauchen...  Und das ein oder andere Salbeiblatt wandert direkt ins Maul unserer Esel Laurentius und Raoul ... Lasst hier Eure Seele baumeln und genießt die Natur ...

Jeremias - der Schweinebaron vom Walsertal

Seit 2017 züchtet Jeremias mit Unterstützung der ganzen Familie seine Alpenschweine. Elvis, unser Zuchteber, macht nicht nur seine Sauen Madonna und Jacky glücklich. Der gutmütige Kerl ist zwar immer mit Vorsicht und Respekt zu genießen, kann aber sogar richtig grinsen.

Unsere Schweine sind ganzjährig im Freien – sie haben einen trockenen, gestreuten Schlafplatz – und gehen, wann immer sie wollen, ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: wühlen, wühlen, wühlen.

Die Früchte der Schweinezucht sehen wie folgt aus:
Das tiefrote, feste Fleisch zeichnet sich durch seinen kräftigen Geschmack, das kernige Fett und die schneidige Marmorierung aus, die sich erst nach ca. 18 Monaten Freilandhaltung mit viel Bewegung ausbildet. Dieses Fett ist reich an essenziellen Omega-3-Fettsäuren und überzeugt mit Geschmack und feinem Schmelz. Wir verarbeiten unsere Schweine komplett nach alter Walser Tradition. Würste, Speck, Schinken, Sülze, Pressack u. v. m. füllen unsere Schatzkammern.

Exklusiv bei uns in der Walserstuba – mee gaid ned! (Mehr geht nicht!)

Miluh Gelato Naturale

Seit Mai 2018 verarbeitet Roman mit seiner Frau Isabella die Milch der eigenen Kühe zu hochwertigem Speise-Eis. Als Bergbauern vermarkten sie damit ihre wertvolle Milch direkt an Gastronomie und Endkunden im Kleinwalsertal.

Das Eislabor - die Produktionsstätte - liegt direkt gegenüber unserer Walserstuba - näher geht's nicht ...

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Xond

Unser Bio-Bauernhof XOND mit eigener Hofsennerei und Hofladen liegt im Herzen von Riezlern im Kleinwalsertal, auf 1088 m Seehöhe. Der moderne Betrieb mit den Schwerpunkten Milcherzeugung und –Verarbeitung wird familiär geführt. Wir sind die 5. Generation die an diesem Standort Landwirtschaft betreibt.

Insgesamt bewirtschaften wir ca. 25ha Wiesen und Weiden und ca. 11 ha Wald und halten 12 Milchkühe, 9 Stück Jungtiere, 7 Milchziegen, 2 Ziegenböcke, 20 Hühner, 3 Schweine und eine Hofkatze. Auf Tierwohl, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung liegt das Hauptaugenmerk unserer Arbeit.

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Walser Wildsammler

Unsere fleißigen Wildsammler Herbert, Michi, Bettina, Jeremias & Jodok orientieren sich am Rythmus der Natur. Am richtigen Zeitpunkt sammeln sie die unzähligen Schätze am Wegesrand, im Wald und auf den Wiesen. Das Superfood aus dem Kleinwalsertal und dem Allgäu ist fixer Bestandteil in unserer saisonal-geprägten Naturküche ...

Jodoks Waldsammlung

Jodok, Jeremias' Vater, versorgt uns mit Waldfrüchten aus dem Kleinwalsertal. Steinpilze, Pfifferlinge, Parasol, Blutreizker, Habichtspilze und viele andere "laufen" ihm regelmäßig über den Weg. Mal mehr, mal weniger, aber immer genug! Tannen-Wipfel, Heidelbeeren, Mädesüß, Brennnessel und andere Wildkräuter schüttelt er nebenbei noch aus dem Sack ... Eine wahre Freude, diese Schätze in der Küche zu verarbeiten...

Florian Flöske Fritz

Flöske ist ein guter Freund und Jäger mit Laib und Seel'. Er hegt und pflegt die Bewohner des Bergwaldes mit Leidenschaft. In der Decke ca. eine Woche abgehangen liefert er uns aromatisches Fleisch in bester Qualität aus freier Wildbahn ...

Bannholzhof - Rosi & Christian Fontain

Rosi & Christian betreiben mit viel Herzblut eine kleine Landwirtschaft oberhalb von Riezlern. Das Vieh wird liebevoll versorgt: im Sommer auf der Mittelalpe, im Winter im eigenen Stall. Hörner: selbstverständlich!

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Franz Wimmer

Franz züchtet das Jura-Schaf: eine ideale Rasse für unsere Höhenlage. Außerordentlicher Geschmack und eine gute Fleischausbeute entstehen, wenn die Tiere ein wenig älter werden dürfen. Wir bevorzugen einjährige Tiere, die Unmengen an Bergheu und frischen Kräutern und Gräsern vertilgt haben...

Daniel Dodier

Daniel ist ein Landwirt mit Laib und Seel'. Ohne bäuerlichem Hintergrund hat er als Jugendlicher seinen Mentor Norbert Felder - Gott hab ihn seelig - tatkräftig unterstützt und im Rahmen seiner Ausbildung die Landwirtschaftsschule in Hohenems/Vorarlberg abgeschlossen. Mit Eifer und Leidenschaft kümmert er sich um seine Rindviecher und sorgt für bestes hofeigenes Futter ...

Edlinger Herbert

Vom Herbie, Edlinger Herbert, haben wir unseren Honig. Der macht das richtig gut. Seit Jahren versorgt er uns verschiedene Honigsorten, angefangen vom Löwenzahnhonig über "normalen" Gebirgsblütenhonig bis hin zu Alpenrosenhonig. Später kam dann auch mal ein Bärenklau-Honig dazu. Irgendwann habe ich angefangen, verschiedene Jahrgänge zu sammeln, damit wir eine kleine feine Auswahl im Haus haben. Eine Jahrgangsvertikale mit Honig klingt doch spannend, oder? Der Geschmack verändert sich von Jahr zu Jahr ähnlich, wie beim Wein – andere Blüten, anderes Wetter, etc. – Natur pur!

Andreas Fritz

Andreas ist der Cousin von Jeremias und führt die Tradition der Jäger innerhalb der Familie fort. Nach vielen Jahren als Berufsjäger widmet er sich nach wie vor als leidenschaftlicher Jäger seinem Element. Wenn die Jagdsaison beginnt gibt es bei ihm kein halten mehr - selbst bei Familienfeiern (u.a. Hochzeiten) sind die Prioritäten klar gesetzt - zu Kaffee und Kuchen ist mit ihm zu rechnen, ansonsten ist er auf der Pirsch ...

Walser Buura

Landwirte und Gastwirte sind seit über 30 Jahren im Verein „Walser Buura“ organisiert. Das gemeinsame Ziel: ein faires Miteinander, um die wertvollen Lebensmittel aus dem Kleinwalsertal an Ort und Stelle direkt zu vermarkten.

Bio-Milchkälber werden ausschließlich im Kleinwalsertal geboren und artgerecht aufgezogen. Viel Bewegungsfreiheit und das stressfreie Leben der Tiere sind ausschlaggebend für zartes Fleisch.
Der besondere Geschmack der Milchkälber spiegelt sich aber im Futter wider: Die meisten Mastkälber bekommen mit Milchaustauschstoffen oder sonstigen Futtermitteln angerührte „Milch“.

Die Kleinwalsertaler Milchkälber aber trinken zwei- bis dreimal pro Tag ausschließlich naturbelassene Alpenmilch, frisch gemolken, kuhwarm und sauber. Die gute Milch und das Raufutter in Form von kräuterreichem Bergheu bzw. saftigen Gräsern und Bergkräutern führen zu diesem besonders aromatischen Genuss. Kleinwalsertaler Milchkalb – eine wahre Delikatesse!

Wir beziehen ausschließlich Bio-Rinder mit Hörnern, die im Winter Unmengen an aromatischem Bergheu und im Sommer auf den Weiden saftige Gräser und Bergkräuter fressen.

Sie ahnen nichts von ihrem Glück: Sie leben im Paradies!

Unsere Bio-Bauern und Bio-Bäuerinnen: Jodok Fritz, Rosi Fontain, Daniel Dodier, Tobias Jauch, Dagmar Hilbrand und Franz Wimmer.

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Tobias Jauch

Tobias ist ein engagierter Bergbauer in Bödmen, der den Betrieb seines Onkels Albert Heim übernommen hat. Die weitläufige Verwandtschaft mit Jeremias ist nur ein Grund für die langjährige Partnerschaft: die herausragende Fleisch-Qualität begeistert uns seit Jahren ...

Hoflaada Familie Hilbrand

Dagmar Hilbrand stellt im Kupferkessel aus der eigenen Milch würzigen Käse her. Ihre Spezialität ist der Zwergle-Käs - ein Kuhmilch-Halbhart-Käse nach eigener Rezeptur. Weiters produziert sie Hartkäse und Joghurt - wunderbare Lebensmittel aus Mittelberg ...

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Narandi - Permakultur Andi Haller

Der gelernte Schreiner, zertifizierte Perma-Kulturist und Mentaltrainer hat mit dem Permakultur-Garten im Wildental ein ambitioniertes Projekt zur Selbstversorgung in alpinen Höhenlagen geschaffen. Der gebürtige Walser ist der Initiator der Narandi Lebensschule und Andis vorbildliche Motivation, seinen ökologischen Fußabdruck bestmöglich zu minimieren und mit der Natur in Einklang zu leben, begeistert einfach.

Geburtstag: 24.03.1979

Mission: Mit sich selbst und der Umwelt in Balance kommen. Die Natur und andere Menschen wertschätzen und mit moralisch-ethischen Motiven einen Beitrag zum harmonischen und nachhaltigen Zusammenleben aller Lebewesen leisten.

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Wilde Walser Jäger

Mit den „wilden Walser Jägern“ ist es ähnlich wie mit den Walser Buura. Wild ist die beste Form eines natürlichen Lebensmittels überhaupt, da die Tiere in der freien Wildbahn leben, sich viel bewegen und ausschließlich gutes Futter zu sich nehmen, weil sie es sich selbst suchen.
Die Wildqualität, die wir von unseren Jägern geliefert bekommen, ist einzigartig, und ich bin überzeugt, dass unser Wild zu den besten in ganz Österreich gehört. Warum das so ist, kann ich nicht genau sagen, aber es hat sicher viel mit den Niederschlägen zu tun.

Wir haben immer genug Wasser, und die Pflanzen, die das Wild frisst, sind dadurch besonders schmackhaft. Und was gibt es Besseres, als ein Tier direkt mit einem Kugelschuss zu erlegen? Eine stressfreie Schlachtung in Reinkultur – etwas Besseres gibt es einfach nicht.
Die Walser Jäger machen ihre Arbeit mit großer Sorgfalt, sie hegen und pflegen die Reviere. Diese Arbeit verdient genauso viel Unterstützung wie die der Walser Bauern. Und wenn dabei auch noch großartige Lebensmittel entstehen, die wirklich einzigartig sind, dann kann ich nur sagen:  „Mee geid ned“

Foto: MARIA MIHALTAN unsplash.com

Biowelten Immenstadt

Die Biowelten Immenstadt sind unser kleiner Großhändler, der uns mit seinem Netzwerk im Allgäu die Logistik u.a. von Bayrhof, Willburger, Maxenabuer, aber auch vom Weiling Biogroßhandel und vom Ökoring abnimmt ...

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Franz & Xaver

Wir beziehen 7 Tage die Woche frische Semmel von der Allgäuer Bio-Bäckerei. Hier ein Auszug aus der Philosophie - nahezu Deckungsgleich mit der unsrigen... :

In der ständigen Veränderung unserer Gesellschaft bleibt eines immer gleich: Jeder Mensch möchte gerne das noch frischere, gesündere, regionalere aber auch gleichzeitig das günstigste Produkt als der andere. Dies spiegelt sich auch in den Produktangeboten der Discounter. Alles wird in Massen produziert und Arbeitsschritte mehr und mehr automatisiert. Die Preise werden weiter nach unten gedrückt und dabei bleibt vor allem eines außer Acht: die Menschen.

Gerade das Bäckerhandwerk wird mehr und mehr technisiert, denn Backware wird gleichgeschrieben mit Massenware.

Genau das hat uns auf die Idee gebracht unseren Kunden ehrliche, frische, gesunde und regionale Backwaren aus leidenschaftlicher Handarbeit zu bieten.

Dabei ziehen sich unsere Leitbilder der Regionalität und der Handarbeit wie ein roter Faden durch all unsere Prozesse und Produkte hindurch. Wir wollen wissen, woher unsere Rohstoffe kommen und wie sie angebaut werden, genau wie DU!

Dein Allgäuer Biobäcker backt noch nach traditioneller Art und genau das hebt uns von anderen ab.

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Epp Bio-Geflügel

Unsere Eier kommen von Markus, der quasi der "Junge" ist. Sie haben vor fünf Jahren den Hof, vom Vater, Epp Toni übernommen. Sie nutzen ausschließlich hofeigenes Futter, das sie in der Nähe von Kempten, in Wildpoldsried, produzieren.

Toni hatte bereits vor langer Zeit auf Bio-Hennen umgestellt, und die Jungen haben bei der Übernahme auf Bruderhahn-Biohennen umgesattelt, was ein wirklich toller Entwicklungsschritt ist. Von Markus sind die Eier dann so gestempelt, dass der Name des Bauern direkt auf dem Ei steht – das habe ich vorher noch nie gesehen. Es ist etwas Besonderes, wenn jemand seinen eigenen Namen auf das Ei schreibt.

Sie sind wirklich stolz auf ihre Lebensmittel, besonders auf ihre Eier und das, was sie tun. Das Schöne ist auch, wenn man eine Lage Eier sieht. Ich wiederhole mich, aber auch da geht mir wieder das Herz auf, weil es einfach bunte Eier sind: weiße, hellbraune, dunkelbraune – einfach durcheinander, wie sie kommen. Ich habe ihm gesagt, er soll sie auch nicht sortieren. Wenn sie so gemischt sind, machen sie direkt einen ganz anderen Eindruck, zum Beispiel am Frühstücksbuffet, wenn die Gäste die Eier mitsamt der Schale sehen. Und der Geschmack ist einfach 1a.

Die Eiergrößen folgen dabei der Natur: Am Anfang gibt es kleinere Eier, wenn die Hennen noch wachsen, und später werden die Eier größer – und so beginnt der Kreislauf von vorne. Die Eier kommen eben so, wie sie kommen. Das ist wie beim Fischer, der mit dem Fang kommt, den er aus dem Bodensee geholt hat – ein Durcheinander, aber das darf auch so sein. Von der Stange kann man sich im Supermarkt kaufen. Bei uns haben wir wirklich etwas Besonderes.

Käserebellen

100 % Bergbauern Heumilch

"Unsere Bergbauern-Heumilch und Bio-Bergbauern-Heumilch wird von über 500 Bauernfamilien aus der Alpenregion, wie dem Bregenzerwald, Kleinwalsertal, dem UNESCO geschützten Biosphärenpark Großes Walsertal, Tirol und dem angrenzenden Allgäu geliefert.

Die Bergbauern haben sich verpflichtet, ihre Kühe entsprechend dem Heumilchregulativ ausschließlich Silage frei, d.h. ohne gärende Futtermittel und ohne Gentechnik zu füttern. Außerdem verpflichten sich unsere Bio-Bauern gemäß den Richtlinien nationaler Bio-Verbände zu wirtschaften. Deren Einhaltung wird von unabhängigen externen Kontrollstellen überprüft."

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Biogärtnerei Christian Herb

Christian Herb - der Name ist Programm: seit vielen Jahren bestücken wir unseren Kräutergarten mit allerlei Jungpflanzen der Kemptner Bio-Gärtnerei. Christian hat eine unvorstellbare Auswahl bezüglich Breite und Tiefe. Jedes Jahr gibt es spannende Neuentdeckungen, die es in unseren Garten schaffen...

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Gärtnerei Bayrhof

Einer unserer Hauptlieferanten für Gemüse ist der Bayrhof in Kempten - die Biowelten Immenstadt versorgen uns mit frischen Lebensmitteln. Wenn du dort einmal vorbeischaust, fühlst du dich wie im Schlaraffenland.

Die Gemüsevielfalt, die dort im Freiland und im Gewächshaus wächst, ist einfach eine Freude. Mein Herz geht auf, obwohl man ja immer sagt, ich sei eine fleischfressende Pflanze, aber das stimmt so nicht.

Fleisch haben wir dank der Walser Buura und dem Wild der Jäger im Überfluss. Gemüse und Obst hingegen müssen wir aus dem Unterland beziehen, weil es das bei uns so nicht gibt.

Der Haller Andi bringt zwar ein bisschen was aus seinem Garten, aber das reicht bei weitem nicht aus.

Wenn man zum Beispiel bei Leonard am Bayerhof ist, sieht man, dass es eine wirklich beeindruckende Gärtnerei ist. Er baut sogar Exoten an, wie Ingwer und Zitronengras, und natürlich viele Kräuter, Tomaten und Paprika. Alles ist vollreif, wenn er es erntet, und dementsprechend schmeckt es auch hervorragend.

Nicht so wie das Gemüse, das weit gereist ist und unreif geerntet wurde, um auf der Reise nachzureifen. Geschmacklich ist das einfach kein Vergleich. In der Gemüsegärtnerei geht mir wirklich das Herz auf, wenn ich sehe, was dort alles frisch und unglaublich gut wächst.

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Biohof Willburger

Der Biohof Willburger bewirtschaftet Felder in Erolzheim bei Memmingen. Simon Willburger übernahm 2012 in vierter Generation die Betriebsleitung. Seine Eltern unterstützen ihn auf dem Hof und auf den Märkten. Auf den Feldern gedeihen Gemüse- und Salatsorten, die klimatisch mit dem Allgäu harmonieren und und gut für die wertvollen Böden sind. Die Vegetationsdauer beträgt im Durchschnitt 215 Tage, was genug Zeit ist, um zwischen März (erste Aussaat von Radieschen) und November (letzte Ernte von Karotten und Feldsalat) viel leckeres Gemüse anzubauen und zu ernten ...

Wir beziehen Lebensmittel vom Biohof Willburger via Biowelten Immenstadt ...

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Biolandhof Bichler

Ein ganz wichtiger Partner ist der Bichler Fritz aus Salgen, das liegt bei Mindelheim. Er bringt uns seit vielen Jahren Kartoffeln und führt einen Bio-Betrieb. Sie betreiben klassische Drei-Felder-Wirtschaft, wie man es früher gemacht hat, also mit Fruchtwechsel und Fruchtfolge.
Sie bauen rote Rüben, Rote Beete, Pastinaken und Karotten als Wurzelgemüse an, und wechseln das ab mit den Kartoffeln. Zwischendurch pflanzen sie Klee und andere Zwischenfrüchte zum Düngen.
Sie halten auch ein paar Rinder, deren Mist als Dünger verwendet wird. Außerdem gibt es Getreide im Angebot: Hafer, Dinkel, Gerste, Roggen und Weizen – alles alte Sorten. Fritz ist ein Bauer, der wirklich stolz auf seine Lebensmittel ist. Man merkt ihm die Freude an, wenn er sie in der Hand hält.
Er nimmt sie gefühlt hunderttausendmal in die Hand. Die Kartoffeln werden von Hand „ausgeklaubt“ und vor dem Abfüllen der Säcke nochmals sortiert, um sicherzustellen, dass keine beschädigte Kartoffel dabei ist. Das ist ein enormer Aufwand.

Für unsere Alpschweine bekomme ich von ihm auch Saukartoffeln. Und da muss ich sagen: Diese Saukartoffeln, die nicht perfekt sind, könnte man eigentlich ganz normal essen. Es ist wirklich schade und traurig, dass unsere Gesellschaft so weit gekommen ist, dass eine Pflanze, in diesem Fall eine Kartoffel mit einem kleinen Makel, unverkäuflich ist.
Das macht mich fassungslos. Es erinnert mich an die Diskussion um gerade Gurken, die früher so geformt sein mussten, dass sie perfekt in die Kiste passen. Solche Vorgaben verstehe ich einfach nicht.

Martinshof - Familie Martin

Der Martinshof ist benannt nach dem Familiennamen Martin. Von einem klassischen Landwirtschaftsbetrieb entwickelte er sich in den letzten Jahren zum regionalen Anbieter von Freilandeiern, Bioeiern, Teigwaren, Dinkelprodukten, Bio-Weidehühnern & Bio-Heurindfleisch.

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Biobauern Sulzberg

Bio-Bauern Sulzberg sind als 1993 Genossenschaft organisiert.

Ziel ist es, im Einklang mit der Natur, Lebensmittel aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft zu erzeugen. Für den Kunden liegen die Vorteile auf der Hand:

Heimisches Bio-Sortiment - Angebot in Ihrer Nähe - laufend frische Bio-Lebensmittel

Die Bio-Bauern Sulzberg beliefern Lebensmittelgeschäfte, Metzgereien, Bäckereien, Naturkostfachgeschäfte, Bauernläden, Altenwohnheime und Kantinen sowie die Gastronomie mit selbst erzeugten biologischen Lebensmitteln.

Durch diese Zusammenarbeit widmen sich die Bio-Bauern-Familien ganz ihren Feldern, Pflanzen und Tieren.

Das ist der Schlüssel zu höchster Bio-Qualität.

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Innauerhof

Stefan und Caprice Innauer arbeiten nach höchsten Tierschutz-Standards: u.a. wurden sie 2018 mit dem Vorarlberger Tierschutzpreis ausgezeichnet. Die Tiere leben in Kleingruppen in Weidehaltung mit schönster Aussicht auf den Bodensee  oberhalb der Nebelgrenze ...

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Sennerei Marul

Von der Sennerei bekommen wir unseren Bergkäse, den Walserstolz. Der Walserstolz ist immer mindestens 12 Monate alt, also ein jähriger Bergkäse. Der ist wirklich 1a.

Als ich die Sennerei vor ein paar Jahren besichtigt habe, habe ich gesehen, dass die Bauern nicht nur ihre Milch, sondern auch immer ein paar Scheite Holz anliefern müssen, weil der Käse dort tatsächlich noch über dem Holzfeuer hergestellt wird.

Es gibt dort zwei riesige Sennkessel, und der Senn jongliert mit einem Galgen ein bisschen, um die 2500-Liter-Kessel über dem offenen Feuer zu bewegen.

Das ist einfach ein großartiger Käse.

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Bio-Metzgerei Mennel

"1997 haben wir als erste Bio-Metzgerei Vorarlbergs unseren Fleischbetrieb eröffnet. Angefangen haben wir mit der Schlachtung, Zerlegung und Vermarktung von Bio Wurst- und Fleischprodukten. 

Unsere Partnerhöfe befinden sich alle im nah gelegenen Umland. Die Transportwege der Tiere werden so kurz und stressfrei wie möglich gehalten. Durch einen schonenden und stressfreien Umgang mit den Tieren wird ein besonders hoher Glycogen-Gehalt im Muskel erreicht - die beste Voraussetzung für eine optimale Reifung und Qualität der späteren Fleischprodukte. Ein schonender und stressfreier Umgang mit den Tieren führt auch zu einem niedrigen PH-Wert und einer längeren Haltbarkeit des Fleisches."

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Biohof Kohler - Edelbert Kohler

Edelbert bewirtschaftet im Sommer die Alpe Schwabenberg im benachbarten Allgäu, genauer gesagt in Missen. Auf der Sennalpe fällt einiges an Molke an, welche die Alpschweine mit Begeisterung schlürfen. Dabei verwandeln sie das Eiweiß der Molke in wunderbaren Speck & Fleisch...

Die Bio-Metzgerei Möggers erledigt die stressfreie Schlachtung, Zerlegung und Veredelung zu verzehrfertigem Speck ...

Dietrich - Vorarlberger Kostbarkeiten

Tradition neu interpretiert.
Vielfalt in der Landwirtschaft war früher wichtig und lebensnotwendig. Im Jahresablauf gab es ein breites Spektrum an verschiedenen Aufgaben zu bewältigen. Durch technischen Fortschritt und wirtschaftlichem Druck ging die Entwicklung weg von kleinen Betrieben hin zu größeren Produktionseinheiten.
Darunter litten nicht nur Geschmack und Genuss. Auch Metzger, Käser und andere kleinere Verarbeiter sperrten zu, und ihre besonderen Rezepturen und Produkte gingen verloren. Eine Verarmung der Kulinarik, und eine schleichende Geschmacklosigkeit griff viele Jahrzehnte um sich.
Wenn regionale landwirtschaftliche Traditionen aber in Vergessenheit geraten, lassen sie sich kaum wieder neu erfinden. Zusätzlich spielen Gewohnheiten und das Bewusstsein der Menschen gerade bei der Ernährung eine entscheidende Rolle. Bauernhof bedeutete früher vor allem Selbstversorgung. Daraus erwuchs eine traditionelle Qualität ohne Kompromisse. Auch heute ist dies unsere Motivation bei der Veredelung besonderer Rohstoffe.


In Kombination mit hochwertigen Rohstoffen entsteht so in unserer Manufaktur in Lauterach eine Fülle an Produkten, die fast verloren gegangene Traditionen wieder aufleben lassen und regionale Kulinarik auch modern und neu interpretieren.

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Vetterhof

Der Vetterhof ist ein absoluter Vorreiter- und Vorzeige-Betrieb, was den Gemüse-Anbau angeht. Simon experimentiert mit seinem Team mit alten und neuen Sorten und ist immer wieder für Überraschungen gut, die kulinarisch überzeugen!

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Bodenseefischerei Regula Bösch

„Heute war auch der Bösch Albert hier, der Bodensee-Fischer aus Gaißau an der Schweizer Grenze, und er hat wieder einen ganzen Fang abgeliefert.Das waren ungefähr 25 Kilo Fisch, komplett durcheinander.“ Da ist Weißfisch dabei, der ein wenig unpopulär ist, weil er viele Gräten hat. Den drehen wir immer durch den Fleischwolf und machen daraus Fischküachle.

Dann hat er ein paar Hechtfilets und eine riesige Seeforelle mitgebracht, von denen er keine zehn Stück im Jahr fängt. Heute hat er mir eine mitgebracht, ein Mordskaliber von über 5 Kilo – die muss noch gewogen werden.

Beim Thema Fisch geht mir immer das Herz auf, wenn der Albert kommt, weil er immer fantastisches Zeug dabei hat. Da sind dann oft Fische dabei, die man kaum noch kennt, wie Rotaugen und Döbel.

Den Wels, auch Waller genannt, kennt man natürlich noch. Und diese Seeforellen sind Prachtexemplare, die man sonst nie bekommt. Er hat auch ab und zu mal einen Zander dabei. Und was genial ist, sind die Schuppenkarpfen, die er aus dem Bodensee zieht. Er bringt einfach eine unglaubliche Artenvielfalt mit.

Das spiegelt sich im Geschmack wider – kein Vergleich zu Zuchtfischen.

Walser Metzgerei

Die Walser Metzgerei steht für Produkte aus der Region für die Region. Sie setzen auf eine enge Partnerschaft mit den Vorarlberger Landwirten und legen großen Wert auf Tierwohl und Nachhaltigkeit. Durch die eigene Schlachtung wissen sie, wo die Tiere herkommen und ihre geschulten Metzger zerlegen und portionieren das Fleisch fachgerecht. Ihre vielfach ausgezeichneten Produkte werden nach traditionellen Rezepturen, mit besten Zutaten, viel noch in Handarbeit von ihren qualifizierten Mitarbeitern hergestellt.

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Vorarlberg Milch eGen

Vorarlberg Milch: Tradition und Regionalität aus dem Ländle

 

Vorarlberg Milch steht für die Verbindung von traditioneller Milchverarbeitung und regionaler Qualität. Die Produkte, darunter Ländle Milch, Käse und Joghurt, stammen von regionalen Bauernhöfen und werden nachhaltig verarbeitet. Als weltweit erste Molkerei wurde Vorarlberg Milch für ihre Logistik mit einem DGNB-Zertifikat in Gold ausgezeichnet.

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Tyrolpilz

Wir beziehen die Tiroler Bio-Pilze über den Händler unseres Vertrauens, die Firma Pilz Lenz, hinter der Bettina Lenz steht, und schon seit 40 Jahren unsere Walserstuba beliefert...

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Fischräucherei Schießl

Die Fischräucherei Schießl ist aus der Überzeugung heraus entstanden, hochwertige Fischwaren zu produzieren und zu vermarkten. Diesen Part übernehmen sie auch für die Quellwasserfische Welden von Jakob Ortner ...

Zum Betrieb: Mit der Idee zur Selbstständigkeit und mit viel Eigeninitiative werden seither unsere Fische veredelt und mild geräuchert. Wir sind ein bayerisches Familienunternehmen aus Denklingen, das seit fast 40 Jahren in zweiter Generation, Fische wie Forelle, Saibling und Lachs verarbeitet. Die Fische kommen direkt aus unserer Umgebung - aus heimischen Gewässern. 

Mehr und mehr setzen wir auf die nachhaltige Herkunft unserer Produkte und bieten Forellen, Saiblinge, Lachsforelle und auch Lachs in Bio-Qualität an. Wir entwickeln uns stetig weiter und kreieren neue Spezialitäten aus Fisch, um unsere Kunden zu überraschen und zufriedenzustellen.

Durch unsere langjährige Erfahrung im Kalt- und Heißräuchern und den Mut Neues zu wagen bringen wir Tradition und Moderne zusammen. Seit Ende 2024 verkaufen wir unsere Edelfische auch Online ...

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Quellwasserfische Welden

Wir beziehen seit vielen Jahren die großartigen Fische aus der wunderbaren Fischzucht Welden. Christine Emter hat in Jakob Ortner einen würdigen Nachfolger gefunden, der ihre Philosophie weiter lebt. Matthias Schießl von der Fischräucherei Schießl wickelt den Verkauf ab und sorgt für reibungslose Abläufe...

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Maxenbauer Biohof

Einmal im Jahr fiebern wir der Erdbeerzeit entgegen, weil wir nicht ganzjährig frische Erdbeeren im Kühlraum haben. Allerdings haben wir Erdbeeren das ganze Jahr über tiefgekühlt.
Wir bekommen vom Maxenbauer, der in der Nähe von Memmingen ist, ungefähr 100 Kilo Erdbeeren. Diese putzen wir selbst, pürieren sie sofort, zuckern sie leicht und frieren sie ein. So können wir immer ein frisches Erdbeermark aus dem Tiefkühler verwenden.

Wir haben dafür verschiedene Verwendungszwecke: Es kann als Erdbeersoße dienen, für Marmelade verwendet werden – einfach nach Bedarf, was gerade gebraucht wird. Sogar für Spaghetti-Eis kann man die Erdbeersoße verwenden.

So haben wir das Erdbeeraroma das ganze Jahr über auf eine ehrliche Art und Weise eingefangen. Das Schöne daran ist, dass die Erdbeeren wirklich erntefrisch kommen. Sie sind vollreif, wenn sie geerntet werden, und müssen am selben Tag verarbeitet werden, weil sie sonst über Nacht verderben würden. Bis sie bei uns ankommen, waren sie nicht einmal richtig im Kühlraum.
Sie haben dann das volle Erdbeeraroma, auf das man sich jedes Jahr freut. Ich esse definitiv keine andere Erdbeere das ganze Jahr über – nur die frischen, die wir vom Maxenbauer bekommen, und die paar aus dem eigenen Garten. Von August bis April esse ich persönlich keine einzige Erdbeere.

Wir freuen uns immer riesig, wenn sie vom Maxenbauer kommen, und dann wird in rauen Mengen eingekauft und gegessen, was geht.

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Safran- und Genusshortus

Zu viert geht vieles leichter.

Jeder von uns kommt aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Das macht das Zusammenkommen so spannend. Aus Ideen und Mut, Praxis und Theorie, Respekt und Vorsicht entsteht eine prächtige Mischung, bei der wir stets das Gemeinschaftliche nicht aus den Augen verlieren. Da fällt es einem auch viel leichter, den Fokus auf Regionalität, Raritäten und Artenvielfalt zu legen.

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Biohof Rietzler

Die Vorfahren vom Ernst stammen aus dem Kleinwalsertal - das ist aber schon ein paar Generationen her. Der Schreinermeister führt die kleine Landwirtschaft der Eltern im Nebenerwerb weiter und produziert neben Erdäpfeln bestes Urgetreide, welches wir zum Brot Backen verwenden ...

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Biolandhof Kelly Warnke

Bei der Produzenten-Arena in Tettnang letztes Jahr habe ich Linda Kelly kennengelernt. Sie hat ihren Hof in Herdwangen. Sie baut unter anderem Lupinen an und stellt daraus Ersatzkaffee her. Außerdem beziehen wir über sie auch Buchweizen. Das ist wieder ein schönes Beispiel für die geografische Nähe.
Wenn du vom Ifen-Gipfel Richtung Bodensee schaust, könntest du ihren Hof theoretisch erspähen. Das freut mich besonders, wenn man in einem Umkreis, den man vom Ifen- oder Widderstein-Gipfel überblicken kann, Produkte beziehen kann.

Denn das ist für mich unsere Region – und die ist natürlich grenzenlos. Sie reicht in die Schweiz, nach Tirol, ins Allgäu, nach Baden-Württemberg, bis zum Bodensee und darüber hinaus.

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Schrozberger Milchbauern

Aus Leidenschaft stur!

Manche sagen über uns Schrozberger Milchbauern „sturer geht’s nicht“.

Denn sie sehen, was wir alles machen und welchen Aufwand wir betreiben. Wir sagen dann immer „Aus Leidenschaft stur“, denn alles was wir tun, machen wir, weil wir überzeugt sind, dass es gut ist für die Qualität unserer Produkte, gut für das Wohl unserer Tiere und gut für die Menschen und die Natur.

Schon deshalb waren wir 1974 eine der ersten Molkereien, die mit der Verarbeitung von Demeter-Milch anfing. Inzwischen sind wir die größte Demeter-Molkerei Deutschlands. Das heißt für uns, dass wir unser Futter zu einem großen Teil selbst machen, den Tieren die Hörner lassen und ganzheitliche Kreislauf-Landwirtschaft betreiben. Aber auch in der Verarbeitung in Molkerei machen wir vieles anders, sei es die aufwändigere Langzeitsäuerung oder dass wir Extrakte nur verwenden wenn sie auch aus der namensgebenden Frucht stammen.

Und damit wir das auch weiterhin so tun können, bleiben wir eine Genossenschaft, die ausschließlich in der Hand von uns Schrozberger Milchbauern liegt. Damit bestimmen wir selbst, wie „fair“ unser Milchpreis ist und was wir in die Molkerei investieren. Und sind unabhängig von den Interessen von Banken und Aktionären.

So gesehen sind wir ein Stück weit stolz, wenn manche sagen sturer geht’s nicht:

Aus Leidenschaft stur!

Wir beziehen Lebensmittel der Schrozberger Milchbauern via Weiling Bio-Großhandel ...

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Bickelbacher

Bickelbacher Steinsalz ist weit mehr als ein einfaches Mittel zum Würzen, Salzen oder Konservieren. Reines Natursalz unterstützt die natürliche Versorgung mit essentiellen Mineralien und Spurenelementen und ist eines der wichtigsten Zellenbausteine sowie Voraussetzung für alle vitalen Körperfunktionen.

Ursprüngliches Steinsalz

Steinsalz ist Salz aus dem Meer, das vor ca. 230 Millionen Jahren durch Klimaveränderungen austrocknete. Infolge der Erdverschiebungen gelangte das Salz unter die Oberfläche und lagert bis heute in mehreren hundert Metern Tiefe. Dort wurde es keinerlei Umwelteinflüssen oder Verunreinigungen ausgesetzt. Durch den hohen Druck der darüber liegenden Gesteinsschichten konnte die Auskristallisierung entstehen. Das Steinsalz kann somit als ursprünglichstes, reinstes Natursalz bezeichnet werden. Es ist ein wertvolles, unbehandeltes Naturprodukt ohne jegliche Zusätze.

Die Qualitätskriterien

Bickelbacher Steinsalz wir nicht raffiniert oder mit künstlichen Zusätzen versehen. Die gebrochenen Salzsteinstücke werden mechanisch zerkleinert und auf die gewünschte Körnungsgröße vermahlen. Unser Steinsalz hat einen klaren und nuancenreichen Geschmack ohne die typische Salzschärfe raffinierter Salze. Die durchgehende Reinheit und der gleichmäßige Vermahlungsgrad ermöglichen den vielseitigen Einsatz unseres Natursalzes.

Wie unterscheidet sich Natursalz von Raffiniertem Speisesalz?

Sprechen wir heute von Salz, so denken wir automatisch an Speisesalz-Natriumchlorid. Zu Beginn der Industrialisierung wurde das Natursalz „chemisch gereinigt“ und auf die Verbindung von Natriumchlorid reduziert. Die natürlich enthaltenen Mineralien und Spurenelemente werden als unerwünschte Verunreinigungen bezeichnet und entfernt. In diesem Verarbeitungsprozess geht der wertvolle Mineralstoffkomplex des Salzes verloren, die Isolation von Natriumchlorid stellt einen unnatürlichen Zustand dar, alle Eigenschaften und Wirkungsweisen eines Natursalzes sind nicht mehr vorhanden. Der aufwendige Raffinationsprozess umfasst neben der Bleichung, Auslaugung und Siedung auch die Zugabe von Trennmitteln wie Aluminiumhydroxid und Rieselhilfen.

Ist Meersalz eine Alternative?

Die Verschmutzung der Weltmeere durch städtische und industrielle Abwässer, Verklappung von Säuren, Umweltkatastrophen oder atmosphärischen Verunreinigungen der Salztrocknungsflächen stellen die Problematik der Alternative Meersalz dar. Ein Großteil des im Handel erhältlichen Meersalzes enthält die Bezeichnung “ gereinigtes Meersalz“. Von der homöopathischen Sichtweise aus sind im Meersalz, selbst nach dem Reinigungsprozess, alle negativen Informationen der Umweltverschmutzungen enthalten. Das handelsübliche gereinigte Meersalz enthält nur noch 50 % der natürlich enthaltenen Mineralien und Spurenelemente.

Essentielles Steinsalz

Zur Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen sowie der Regulation des Flüssigkeitshaushaltes ist Salz dringend notwendig. Es stimuliert Muskeln, Nerven und ist in allen Körperflüssigkeiten (Lymphe, Schweiß, Urin, Speichel) sowie Körperzellen in einem ausgewogenen Mischungsverhältnis enthalten. Der Salzgehalt des Blutes liegt zum Beispiel bei 1 %. Da wir Tag für Tag durch Ausscheidung unserer Körperflüssigkeiten (Schweiß, Urin, etc.) Salz verlieren, sind wir darauf angewiesen es regelmäßig zuzuführen um die Zellteilung zu gewährleisten.

Lebensbaustein Steinsalz

Steinsalz enthält eine Vielzahl unersetzbarer Elemente. Die Mineralien und Spurenelemente sind in kolloidaler, also zellverfügbarer Form enthalten. Dies ermöglicht es unserem Körper, die notwendige Aufnahme von Magnesium, Natrium, Calcium, sowie aller Spurenelemente zu gewährleisten. Die Anreicherung von Lebensmitteln und Speisesalzen mit anorganischen Mineralien, wie sie bei der künstlichen Jodierung oder Flourierung erfolgt, wird nach aktuellen vollwertorientierten Ernährungsempfehlungen abgelehnt. Steinsalz enthält einen natürlichen Anteil an körperverfügbarem Jod.

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Natürlich Ammersee Getränke

ARTEN- UND KLIMASCHUTZ

"Artenreiche Ökosysteme sind die Basis für unseren Lebensstandard und unsere Lebensqualität. Diese Ökosysteme sind auf jeden ihrer Akteure angewiesen. Deswegen ergreifen wir Maßnahmen, um auf unseren Flächen eine artenreiche Flora und Fauna zu etablieren. Wir tragen zur Artenvielfalt bei, indem wir auf künstliche Düngung und chemischen Pflanzenschutz verzichten, Blühflächen anlegen und Bienen und Schafe integrieren. Unsere Obstgärten binden Kohlenstoff in den Bäumen und im Boden. Außerdem schützen sie das Grundwasser und verhindern Erosion. So erhalten sie die Natur und schützen das Klima."

Wir beziehen Lebensmittel von Natürlich Ammersee via Ökoring ...

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Meckatzer Löwenbräu

Handwerk und Technik sind für die Meckatzer Löwenbräu keine Gegensätze. Unsere Braumeister sind sich sicher, dass auch die neueste Technik nur dazu dient, mit größter Sorgfalt und Hingabe das Beste aus dem zu machen, was uns Hopfengärten, Getreidefelder und Wasserquellen der Allgäuer Berge schenken. Dies war stets oberstes Prinzip der Meckatzer Braumeister.

Für die Qualität unserer Biere tun wir alles. Nur die besten Rohstoffe kommen zum Einsatz. Und diese werden für jedes Bier zur Hervorbringung seiner besten Seiten in aufwendigsten Verfahren mit Leidenschaft veredelt.

Das geschieht durch die raffinierte Komposition aus fein abgestimmten Malz- und Hopfensorten sowie den Einsatz spezieller Hefen aus eigener Reinzucht.

Darüber hinaus sichert die schonende Reifesteuerung unter kalten Temperaturen die charakteristische Sortentypik der Meckatzer Biere, ihre Vollmundigkeit sowie ihre Frische und Natürlichkeit. Für diese Reifung geben wir dem Bier viel Zeit.

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Braumanufaktur Simmerberg

Die kleine Brauerei mit dem besten Dunkelbier in Bio-Qualität...

Warum eigentlich Bio?
Bio bedeutet Gesundheit für Mensch und Natur. Biologische Biere sind frei von gentechnisch veränderten oder mit Pestiziden belasteten Rohstoffen. Dies entspricht höchstem Kundenschutz im Einklang mit der Natur.
Bio ist aktiver Umwelt- und Klimaschutz. Sparsamer Umgang mit Energie und die Schonung natürlicher Ressourcen garantiert Nachhaltigkeit für uns und unsere Kinder.
Dies bedeutet: Zukunft für alle.
Bio steht auch für faire Partnerschaften in der Region:
Die regionale Wirtschaft wird gestärkt und Kleinbetriebe erhalten Chancen in Zeiten der Globalisierung.

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Engelbräu Rettenberg

"Engelbräu, ein Bier so himmlisch wie sein Name"

 Mit diesem Slogan genießt die Familienbrauerei Engelbräu Rettenberg ein hervorragendes Ansehen und großen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen des Allgäus hinaus. Sie zählt zu den führenden Regionalbrauereien im Allgäu.

Die Engelbräu wird vom heutigen Besitzer, Felix Widenmayer bereits in der vierten Generation der Familie Widenmayer mit Erfolg geführt. Persönliches Engagement und das solide Handwerk prägen unseren Stil. Denn es gibt Werte die haben immer Bestand: Qualität und Tradition.

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Beutelsbacher Fruchtsaft-Kellerei

"Seit über 85 Jahren steht der Name BEUTELSBACHER für Qualität und Verantwortungsbewusstsein. Wir setzen uns ein für das Wohl der Natur, der Umwelt und des Menschen.

Das Obst und Gemüse für unsere Säfte beziehen wir zum großen Teil von deutschen und europäischen Bio- und Demeter Bauern. Wir verarbeiten Kernobst (Äpfel, Birnen, Quitten) und spezielle Beeren- und Gemüsesorten direkt bei uns in Weinstadt. Alle Früchte, Beeren- oder Gemüsesorten werden mit Trinkwasser gewaschen und auf ihren Reifegrad kontrolliert. Mit Hilfe von Mühlen und Pressen wird daraus ein naturtrüber Direktsaft gewonnen."

Wir beziehen Lebensmittel von Beutelsbacher via Ökoring und Weiling Bio-Großhandel ...

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KABO KAFFEE - GUT FÜR UNS ALLE

„Fair und direkt gehandelt - mit Liebe geröstet – einfach gut!“ So lautet das Credo von Philipp Kesenheimer aus Überlingen am Bodensee. Er ist ausgebildeter Barista & Kaffee-Sommelier und hat sich mit seiner eigenen Rösterei einen Traum erfüllt. Wertschätzung und Handwerk stehen bei ihm an erster Stelle. Zu Peru hat er eine besondere Beziehung und von dort kommen auch die beiden Kaffees bei uns. Am Rande der Anden, im peruanischen Berg-Regenwald bauen rund 300 Farmer:innen der kleinen Kooperative "APROECO" im Einklang mit der Natur Bio Arabica in herausragender Qualität an. Auf 1.300 - 1.750m produzieren sie auf ihren kleinen Fincas ein Cuvée aus den Arabica-Sorten Caturra, Catimor, Pache und Tipica.

Der zweite Kaffee, ein sortenreiner Canephora wird von CEPRO Yanesha, einer Kooperative der indigenen Yanesha Ethnie in San Pedro de Pichanaz produziert. Die Yanesha leben im und vom Wald und so entsteht hier auf 1.500 bis 1.700 m ein ganz besonderer Fein-Robusta. Die enge Zusammenarbeit und der direkte Handel sichert den Kaffeebauern in Peru ein faires und sicheres Ein- und Auskommen ...

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BIOTEAQUE

"Es geht uns um Werte, die wir mit unserer Heimat verbinden.
Was gibt es Schöneres als die Natur, die Berge, die Seen, die Menschen in unserer alpenländischen Heimat zu erleben – es wird Zeit DANKE zu sagen, dass wir in einer der schönsten Regionen dieser Erde leben und arbeiten dürfen. Diese Lebensqualität und dieses Gefühl nicht nur zu erleben, sondern auch zu leben ist unsere Philosophie, die wir in unsere tägliche Arbeit für uns und auch für sie einfließen lassen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht mit BIOTEAQUE, der Chiemgauer Tee Manufaktur, hochwertigste BIO-Teequalitäten und Alpenlifestyle mit guter Laune zu verbinden. Wir haben ein Konzept entwickelt, welches nicht nur Spaß macht, sondern auch den höchsten Anforderungen der Spitzenhotellerie genügt."

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Schaubrennerei Fink

Die Familie Fink steht für erstklassige Spirituosen. Die Nähe zum Bodensee liefert beste Früchte für edle Brände und Liköre - eine Vielzahl davon in Bio-Qualität von alten ortstypischen Sorten, wie z.B. die Wahlsche Birne ...

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Giggus

Wie kommen wir zu Zwetschgen aus Tirol? Stanz ist auf 1030m Höhe, das höchstgelegene Obstanbaugebiet Europas. Gleichzeitig ist es Tirol sonnenreichstes Dorf, das von Südwinden und massiven Gebirgsketten als Wärmespeicher profitiert.

Das verleiht dem Stanzer Obst sein unvergleichbares Aroma. Und weil die Zwetschgen so fantastisch sind, macht sich jedes Jahr die Verwandschaft aus der Walserstuba auf den Weg ins gar nicht so ferne Tirol um Zwetschgen zu holen.

 

Wir verarbeiten die Zwetschgen zu Marmelade und Zwetschgenknödeln.

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Weingut Schneider - Wein aus Österreich

Stellvertretend für die vielen österreichischen Etiketten, die in unserem Keller liegen, steht das Weingut Schneider. Hier alle anzulegen sprengt den Rahmen. Familie Schneider und uns verbindet eine langjährige Freundschaft. Wir beziehen neben der großartigen Pinot noir Reserve - unserer Meinung nach einer der besten Pinots Österreichs - eine wichtige Zutat für unsere Küche: Kochwein in weiß und rot. Wer im Großhandel Kochwein in Bio-Qualität bestellt, bekommt in der Regel Wein aus Spanien vorgesetzt, was unserer Philosophie gar nicht entspricht. Deshalb bekommen wir seit vielen Jahren einen säurebetonten Roten mit tiefdunkler Farbe sowie einen spritzigen Weißen mit frischer Säure. Die entscheidenden Faktoren, wenn es um tiefgründige Soßen geht...

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Zotter Schokolade

Josef Zotter ist ein Pionier bezüglich Fair-Trade Bio-Schokolade: beide Themen werden zu 100% umgesetzt! Die "bean to bar" Philosophie sorgt dafür, dass alle Produktionsschritte in der Steiermark statt finden und die Qualitätskontrolle in den eigenen Händen liegt. Direkte Kontakte zu ausgesuchten Kakao-Bauern auf der ganzen Welt sorgen für ein faires und soziales Miteinander ...

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Schalk Mühle

Dann habe ich irgendwann die Schalk Mühle entdeckt. Die ist auch in der Steiermark daheim und die spielen das Thema Lebensmittel mit Gesicht so richtig geil, weil da auf der Verpackung der Bauer mit Name und Gesicht also mit einem Foto vom Bauer erkenntlich ist, wer diese, zum Beispiel, Kichererbsen angepflanzt hat und dann auch ganz coole Hülsenfrüchte, alles aus Österreich, Kichererbsen, schwarze Bohnen, weiße Bohnen, Linsen und weißer Teufel was alles. Da ist halt jeder Bauer, also teilweise 5 verschiedene Gesichter drauf, weil alle irgendwie was anderes anpflanzen und die Schalk Mühle vermarktet das Ganze für sie. In Bio Qualität und pappt denen einfach ihr Gesicht mit Hinten auf die Verpackung. Lebensmittel mit Gesicht in Reinkultur aus Österreich.

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Fandler Ölmühle

Die Ölmühle Fandler ist in der Steiermark daheim. Wir beziehen verschiedenste Öle direkt, alle in Bio-Qualität und kaltgepresst. Diese Öle sind allesamt hochwertigste Lebensmittel von denen auch die Gesundheit profitiert.

Das Fandler Ördnuss-Öl wird aus österreichischen Weinviertler Erdnüssen von Neuland gepresst...

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Dörrobstland

Für unseren "Biiraziibl" - unser Birnenbrot beziehen wir die Dörrfrüchte aus der Steiermark. die getrockneten Apfelspalten für unsere Trockenfrüchte-Ecke ebenso - alles in bester Bio-Qualität aus Österreich.

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Bergkräuter

Wir sind stolz darauf und lieben es, die besten Kräuter authentisch, natürlich und regional zu produzieren. Wir sind der Überzeugung, dass gute Lebensmittel die Basis für ein gutes Leben sind!

Seit unserer Gründung 1986 zeichnet uns der Mut und die Begeisterung für neue Wege aus. Gleichzeitig ehren wir die bäuerliche Tradition, unsere Bodenständigkeit und Handschlagqualität.

Liebe Kundin und lieber Kunde, es macht uns Freude dir unsere natürliche Geschmacksvielfalt zu präsentieren, denn Genuss braucht keine Geschmacksverstärker!

In unserer Heimat dem Mühlviertel wachsen unsere BIO-Kräuter auf kleinen Feldern inmitten der bergigen Landschaft auf einer Seehöhe von bis zu 900m. Das feine Zusammenspiel der granithaltigen Böden, der warmen Tage und der kalten Nächte sowie das notwendige Fingerspitzengefühl unserer Bauern lassen die Kräuter optimal gedeihen.

Unsere Tees und Gewürze trocknen unsere Landwirte schnellstmöglich und schonend direkt auf ihren Betrieben. Kurze Wege, knifflige Innovationen und behutsame, gut durchdachte Verarbeitungsschritte sind uns wichtig. So gewinnen wir höchste Qualität und erhalten den bestmöglichen Geschmack.

Leidenschaftliche Produkte für eine lebenswerte Welt für uns, unsere Kinder und unsere Enkelkinder in der Zukunft.... Direkt vom Feld auf den Tisch!

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Brandenstein - Feinstes aus biologischem Anbau

Unsere warmen lockeren Sandböden sind wie geschaffen für den biologischen Spargelbau. Die mit Absicht niedrig gehaltene Pflanzenzahl pro Hektar und die naturgerechte Düngung mit reifem Kompost ermöglicht eine ausgewogene Versorgung mit wertvollen, geschmacksbildenden Mineralstoffen und lässt so auf natürliche Art einen Spargel wachsen, der einzigartig ist – in Zartheit und Geschmack.

Weiters halten wir durch eine entsprechende Fruchtfolge unsere Felder gesund. Nur das Wirtschaften auf gesunden Böden mit größter Sorgfalt und im Einklang mit der Natur garantieren Ernten höchster Qualität.

Wir betreiben aus Überzeugung einen biologischen Betrieb. Unser Betrieb unterliegt den strengen Richtlinien von Bio Austria, die auch regelmäßig überprüft werden.

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Weinviertler Bio-Erdnüsse

Wir betreten Neuland.
- Im Weinviertel.

Das Klima hat sich verändert. Die Trockenheit der letzten Jahre stellt uns vor neue Herausforderungen – und Chancen. Darum haben wir unsere Bio-Landwirtschaft neu gedacht, den Tatsachen ins Auge gesehen und unseren Entdeckergeist aktiviert.

2016 haben wir das erste Versuchsfeld mit Bio-Erdnüssen bepflanzt. Dann kamen Schritte nach vor und Schritte zurück, Erde unter den Fingernägeln und viele weitere Erfahrungen, die man für ein neues Abenteuer machen muss.

Heute stellen wir voller Stolz die allererste und allereinzigartigste Bio-Erdnussbutter (man kann auch Erdnussmus oder Erdnusscreme sagen) aus dem Weinviertel her.

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Sonnentor

"Wir von SONNENTOR glauben fest daran, dass in der Natur die besten Rezepte für ein schönes und langes Leben liegen. Dafür arbeiten wir. Davon leben wir. Und wir glauben, dass die biologische Landwirtschaft die einzige Alternative zu den Folgen von Monokultur und Überproduktion ist. Der Kreislauf, das immer Wiederkehrende, das sich ständig erneuernde Leben ist unser Grundprinzip. So wie das Leben & Leben lassen, das gegenseitige Anerkennen und die Wertschätzung für ein langfristiges Miteinander unerlässlich sind. Alles muss im Gleichgewicht sein, damit die Freude wachsen kann."

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Spyridoula's Oliven-Öl & Mehr

Spyridoula ist ein Musterbeispiel bezüglich Lebensmittel mit Gesicht: sie steht hundertprozentig hinter allem, was ihre griechischen Freunde produzieren und sie vertreibt. Vom Bergtee über Korinthen bis zu ihrem ausgezeichneten Öliven-Öl macht alles Freude...

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Bio Pfister

"Wir sind ein Biobetrieb mit Anbau, Veredlung und Vermarktung. Bis zum Jahre 2006 wurde der Betrieb im Nebenerwerb auf konventionelle Weise bewirtschaftet. Die bis dato gemachten Feldversuche Richtung Bio-Anbau waren recht erfolgreich. Diese Ergebnisse und weitere Überlegungen führten zum Entschluss, den kompletten Betrieb auf biologische Wirtschaftsweise umzustellen.

Zu unserem Anbausortiment gehören die berühmten ZollernAlb-Linsen, alte Getreidearten wie Emmer, Einkorn und Dinkel (Sorte Oberkulmer Rotkorn), sowie Ölsaaten wie Lein, Leindotter oder Hanf aus denen wir mit unserer hauseigenen Ölpresse hochwertiges Speiseöl herstellen. Dies geschieht in kleinen Chargen, damit Sie stets auf frischgepresstes Speiseöl zugreifen können. Um die Vielfalt von selbst angebauten Produkten zu erweitern, führt Wolfgang Pfister immer wieder Anbauversuche mit verschiedensten Kulturen durch." Familie Pfister

Wir beziehen die ZollernAlb-Linsen via Bodan Naturkost ...

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Weiling Bio-Großhandel

1975 gegründet hat sich bis heute ein Großhandelsunternehmen entwickelt, das nach wie vor in Familienhand liegt. 600 Lieferanten rund um den Globus versorgen den 2. größten Bio-Fachhändler Deutschlands mit Lebensmitteln, Wein und u.a. Natur-Kosmetik ... Wir beziehen Lebensmittel von Weiling via Biowelten Immenstadt ...

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Ökoring

Der Ökoring ist unser Großhandelspartner aus Bayern, der uns mit vielem versorgt, was wir nicht direkt beziehen können - alles hat seine Grenzen, vor allem die Logistik...

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Spielberger Mühle

Höchste Zeit, die Dinge zu Ende zu denken

Man muss es nicht nur denken oder glauben. Man muss es auch tun. Volkmar Spielberger gehört zu den Menschen, die schon lange „etwas tun“ – und denen immer wichtiger wird, dass immer mehr Menschen verstehen, wie sich unser Leben ändern muss. Der Müllermeister führt in dritter Generation das Familienunternehmen Spielberger Mühle im schwäbischen Brackenheim.

Wir beziehen Lebensmittel der Spielberger Mühle via Weiling Bio-Großhandel ... 

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Byodo Naturkost

Stephanie Moßbacher, Geschäftsführerin & Gründertochter, verspricht:

„Zusammen mit dem Byodo Team will ich noch mehr Menschen zu einer nachhaltigen und genussvollen Lebensweise inspirieren – und so einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt leisten.“

Wir beziehen Lebensmittel von Byodo via Weiling ...

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Münchner Kindl Senf-Manufaktur

Familie Hartl: "Angeleitet von der Idee, die Umwelt und die Menschen, die uns umgeben respektvoll zu behandeln, sind Nachhaltigkeit und Fairness für uns eine Herzensangelegenheit. Über neunzig Prozent unsere Produkte stellen wir zertifiziert biologisch her, unsere Rohstoffe stammen – wenn möglich – aus regionalen Betrieben und haben keine langen Transportwege hinter sich, auf unseren Dächern macht die Sonne Strom, ein familiärer Ton im Team und der respektvolle Umgang zwischen allen Mitarbeitern. All das ist unser Beitrag zu mehr Menschlichkeit, Umweltschutz und einer nachhaltigen Produktion."

Wir beziehen den Bauern-Senf via Ökoring und "veredeln" ihn weiter u.a. mit Gebirgsblütenhonig zu einer süßen Variante, außerdem steckt er in unserer alpinen BBQ-Soße und im Erdäpfelsalat ...

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MorgenLand

Nachhaltig und ökologisch seit 1979

Die Morgenland-Geschichte beginnt bereits 1979 mit dem Verkauf von Tee, Gewürzen und Trockenfrüchten an die ersten Bio-Läden in Norddeutschland. Zertifizierte Bio-Produkte in richtig guter Qualität zu bekommen war damals schwierig bis unmöglich – gerade wenn es um Waren wie Kokosnüsse oder getrocknete Mango ging, die aus Übersee kommen. MorgenLand engagiert sich, baut intensive Kontakte und sogar eigene Bio-Projekte auf und entwickelt sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem florierenden mittelständischen Bio-Unternehmen. Über 120 MorgenLand-Lebensmittel sind heute im Sortiment. Beliefert wird nach wie vor der deutsche Bio-Fachhandel. Rund 100 Mitarbeitende sind beim Bio-Spezialisten für Früchte, Nüsse und Kokosprodukte im niedersächsischen Oyten beschäftigt.

Wir beziehen Lebensmittel von MorgenLand via Ökoring ...

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Saliter

"Bio ist für uns alles andere als Neuland: Seit mehr als 30 Jahren erzeugen wir von Kondensmagermilch über Kaffeesahne bis hin zur Schokomilch viele Produkte in ausgezeichneter Bio-Qualität.

Dank unseres starken Bündnisses mit 50 Bioland-Bauern aus der Umgebung produzieren wir nicht nur hochwertige Milcherzeugnisse, sondern leisten damit auch einen Beitrag zum Klima-, Natur- und Umweltschutz.

Das sagen wir nicht einfach so, das garantieren wir dir: mit dem EU-Bio-Siegel und dem Bioland-Logo. Und damit das auch so bleibt, finden mindestens zweimal im Jahr Kontrollen statt.

Auch unsere Kühe lieben Bio: Weidegang im Sommer, viel Auslauf und eingestreute Liegeflächen – unsere Bio-Bauern sorgen für eine artgerechte Haltung ihrer Tiere. Alle Futtermittel sind frei von Gentechnik und stammen ebenfalls von Bio-Höfen. Diese so genannte Kreislaufwirtschaft garantiert eine nachhaltige und natürliche Bewirtschaftung."

Wir beziehen Lebensmittel von Saliter via Weiling Bio-Großhandel ...

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DAVERT Naturkost

"Mit 35 Jahren Naturkosterfahrung stehen wir für den kontrolliert biologischen Anbau, die kontinuierliche Weiterentwicklung der Verarbeitungsverfahren, für Transparenz, sorgfältige Kontrolle jeden Abschnitts und garantiert ökologische Produkte – vom Anbau bis zur Verpackung.

Wir sind Spezialist für Reis, Hülsenfrüchte und Getreideprodukte in bester Bio-Qualität.

Seit der Gründung unseres Unternehmens sind wir fest im Münsterland verwurzelt. Hier, in unmittelbarer Nähe zum Naturschutzgebiet „Davert“, fühlen wir uns wohl und übernehmen Verantwortung für Umwelt und Mitarbeiter."

Wir beziehen Lebensmittel von DAVERT Naturkost via Ökoring ...

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Rapunzel

Rapunzel Naturkost ist einer der führenden Bio-Hersteller in Europa. Begonnen hat alles ganz klein: 1974 gründeten Joseph Wilhelm und Jennifer Vermeulen eine Selbstversorger-Gemeinschaft auf einem Bauernhof mit kleinem Naturkostladen im bayerischen Augsburg.

Jeremias Eltern haben bereits in den 1980ern Getreide, Trockenfrüchte u.v.a. von Rapunzel in Bio-Qualität bezogen. Der naturtrübe Bio-Apfelsaft wurde von Jeremias' Jugend-Freunden abfällig "Abfallsaft von Rabrunzel" genannt ...

Wir beziehen Lebensmittel von Rapunzel via Ökoring und Biowelten Immenstadt ...

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Tempeh-Manufaktur Allgäu

Markus und Stephanie sind die Gründer und Inhaber der Tempeh-Manufaktur Allgäu

Sie beschäftigen sich schon sehr lange mit Tempeh, die Fermentation und das Produkt haben sie schon immer fasziniert.

Weil es vor über 20 Jahren in Deutschland kaum Tempeh zu kaufen gab, haben sie kurzerhand selbst Tempeh hergestellt. Was zuhause in der Küche begonnen hat, ist heute ein Familienunternehmen mit knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im schönen Allgäu!

Besonders wichtig ist ihnen die Schonung von Ressourcen. In der Tempeh-Manufaktur werden nur kontrolliert biologische Rohwaren und sind seit der Gründung im Jahre 2010 Bio-zertifiziert.

Wir bekommen dieses spannende Lebensmittel via Weiling Bio-Großhandel in die Walserstuba ...

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Leimer

 

"Seit über 100 Jahren unterstützen wir mit unseren Qualitätsprodukten Köche vom Anfänger bis zum Profi und bringen Freude und Genuss in die Küche. Dafür verwenden wir ausgewählte Qualitätsmehle, womit wir das Brot für unsere Produkte täglich frisch backen. Jeder Herstellungsschritt wird überwacht und auf diese Weise die hohe Qualität und Nachhaltigkeit unserer Produkte gewährleistet. Damals, jetzt und in Zukunft." Karlheinz Leimer, Geschäftsführer

Wir beziehen Lebensmittel von Leimer via Ökoring ...

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Lebensbaum

100 % Bio - schon immer

Bio ist der beste Weg für gute, natürliche Lebensmittel. Mit dieser Überzeugung stellen wir seit 1979 Tee, Kaffee und Gewürze in Bioqualität her. 

Der Bio-Anbau fördert die Bodenlebendigkeit und die Artenvielfalt. Doch zur ökologischen Weitsicht gehört für uns mehr: 100 % Ökostrom, die stetige Senkung unserer Emissionen entlang der Lieferkette und eine konsequente Verpackungsoptimierung für mehr Nachhaltigkeit.

Wir beziehen Lebensmittel von Lebensbaum via Weiling Bio-Großhandel ...

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Twiga SUN Fruits

"TWIGA Sun Fruits ist aus der tiefen Überzeugung entstanden, dass wir durch unseren Einsatz Kleinbauern in Uganda Perspektive, faires Einkommen und nachhaltige Steigerung des Wohlstands ermöglichen können. Wir tragen zu einer nachhaltigen Entwicklung des wichtigsten Wirtschaftssektors Ugandas bei." 

Die Philosophie

TWIGA Sun Fruits übernimmt zusammen mit den ugandischen Partnern Verantwortung für die gesamte Wertschöpfungskette vom Bio-Landbau über die Produktion und Energieversorgung hin zum Import und Vertrieb in Europa. 

Wir versorgen unsere Partner mit Technologie zur solaren Energieversorgung und Trocknung, sowie mit entsprechendem Equipment für die Fertigung, damit wir gemeinsam die Erzeugnisse der Kooperative weiterverarbeiten können.

Unser Ziel ist es der Kleinbauern Kooperative Kangulumira Horticulture Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen. Mit unserer Unterstützung sollen die Partner befähigt werden, die solarbetriebene Manufaktur eigenständig zu leiten und selbständig internationalen Handel zu betreiben. TWIGA Sun Fruits, als erster Europäischer Kunde soll die Tür für diesen Weg öffnen. Dadurch wird die Kooperative in die Lage versetzt, sich selbst ein besseres Leben aufzubauen.

Die Leidenschaft für Fortschritt und Entwicklung unter dem Motto "Lets do it together for a better future" vereint uns in unserem internationalen Team.

Bei uns geht es um weit mehr als fairen Handel.

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Boarhof am Tegernsee

Der Boarhof ist das wahre Schlaraffenland: dort gedeihen neben Obst, Gemüse und Getreide auch Geflügel, Schafe und Schweine - wie in guten alten Zeiten zur Selbstversorgung. 

Maria hat im Jänner 2020 in der Walserstuba ein Praktikum gemacht - sie wollte unbedingt einmal sehen, wie es in einer Profi-Küche zugeht. Seitdem verbindet uns eine Freundschaft. Wir beziehen nach Verfügbarkeit Waldstauden-Roggen - Überschüsse gibt es aber nicht jedes Jahr. In dem Fall weichen wir auf die Off-Mühle aus, die im Raum Murnau Urgetreide anbauen lässt ...

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Salinen Austria

Die Salinen Austria produzieren und vermarkten seit Jahrzehnten Salz aus dem reichen Salzkammergut. Der Ausseer Bergkern ist ein wahrer Schatz mit einem unvergleichlichen Geschmack - über 150 Millionen Jahre alt...

Jeremias durfte im Zuge eines Filmdrehs mit ServusTV in das Herz des richtigen Bergwerks einfahren und den Salzabbau hautnah miterleben - Gott sei Dank mit modernen Maschinen und nicht wie in der Steinzeit...

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Off-Mühle

Mehr als nur nachhaltig

Die Off-Mühle ist mehr als nur nachhaltig. Mit unserem Bewusstsein für das Zusammenspiel aus ökologisch bewusster Erzeugung, Regionalität und einer eigenen regenerativer Energieversorgung leben wir unsere Überzeugung des großen Ganzen. Gutes Mehl kann nur aus sauberem, gesundem Getreide hergestellt werden. Transparenz, Kontrolle und die Nachvollziehbarkeit der Herkunft sind uns und unseren Kunden und Abhnehmern sehr wichtig.

Durch den Bezug von Getreide aus der näheren Umgebung, größtenteils direkt vom Erzeuger, stärken wir die heimische Landwirtschaft und schonen durch kurze Wege die Umwelt.

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Metzler naturnah

Die Zahl der Menschen, die auf synthetische Kosmetika mit Allergien reagieren, steigt. Diesem Thema hat sich die Familie Metzler von Beginn an gewidmet ...

Seitdem werden mit viel Leidenschaft Natur-Kosmetik und Körperpflege-Produkte von höchster Qualität entwickelt und hergestellt.

Naturhautnah Molke-Pflege … ein Geschenk der Natur

Rund 10 % der bei der Käseherstellung verarbeiteten Milch werden zu Käse. Ca. 90 % bleiben als Molke zurück – eine gelblich grüne Flüssigkeit, die es sprichwörtlich „in sich“ hat.

Eine Vielzahl an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen wirken den Beanspruchungen der Haut entgegen. Unter anderem begründet die in der Molke enthaltene Milchsäure die positive Wirkung auf den Säureschutzmantel der Haut. Die mit der Molke kombinierten heimischen Heilpflanzen werden zum Teil im eigenen Kräutergarten angebaut und schonend verarbeitet. Das Resultat ist eine breite Palette an Pflegeprodukten, die für dein Wohlbefinden und ein strahlendes Aussehen sorgen.

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Mittelalterkeramik Ilja Frenzel

Ilia haben wir leider noch nicht persönlich kennen gelernt, sein Handwerk haben wir aber täglich in den Händen. Seine Teller sind die Bühne unserer alpinen Küche und verleihen den darauf servierten Gerichten einen unverwechselbaren rustikalen Charme ...

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Altholz

Christian Alt ist unser Gesicht hinter vielen Brettern und Balken in unserem Haus. Er ist quasi unser Holzwurm (Schreinermeister) - er schätzt die Traditionen im Alpenraum und arbeitet sehr gerne mit richtig altem Holz: für uns das perfekte Match, da wir Wetter gegerbtes und wurmstichiges Holz lieben und im ganzen Haus von seiner Mannschaft verbauen lassen. Wie bei all unseren Partnern verbindet uns nach unzähligen Projekten eine wunderbare Freundschaft!

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Harald Walser - Hygienischer Innenausbau

Harald Walser liefert langanhaltende Hygiene auf Maß - im wahrsten Sinne des Wortes!

Harald Walser hat 2016 unsere Küche samt Kühlräumen aufpoliert. Wenn er auftaucht sieht er strahlende Gesichter! Mit seinen auf Maß geschnittenen Kühlwand-Paneelen haben wir eine großartige Lösung für die Sanierung des Alt-Bestands der Lagerräume gefunden, der in Puncto Hygiene neue Maßstäbe setzt. Perfekt für Sanierungen und Neubau. Harald ist spezialisiert auf Hygiene-Bereiche in Küchen, Sennereien, Metzgereien, Bäckereien und Waschküchen ... Diesen Lieferant kann ich jedem ans Herz legen: die Arbeit macht gleich vielmehr Spaß! Dazu ein fugenloser Acrylharz-Boden samt Hohlkehlen von www.seilo.de und die Küche putzt sich fast wie von selbst... Das freut nicht nur die Lebensmittel-Polizei ...

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Fissler Kochgeschirr

Warum nicht WMF? WIR MÖGEN FISSLER


Die Firma Fissler wurde 1845 durch Carl Philipp Fissler gegründet und ist bis heute in Familien-Hand. Hier arbeiten viele Gesichter an Produktions-Standorten in Deutschland. 

Als Biohotel stehen wir für nachhaltiges Wirtschaften im Einklang mit der Natur. In unserer Kreativ-Werkstatt im Stall verrät Jeremias seine Tipps und Tricks aus der Profi-Küche im Umgang mit dem "Fissler" - der Schnellkochtopf ist hier täglich im Einsatz.

Die Energie- und Zeit-Ersparnis gegenüber herkömmlichen Töpfen ist enorm und in Zeiten, wie diesen, eine Bereicherung für die persönliche Gesundheit, den Klimaschutz und die Haushaltskasse!

Kochen im Schnellkochtopf - Fastfood mit alles!

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Denk Keramische Werkstätten

Die innovativen Keramik-Werkstätten der Familie Denk produziert äußerst praktische Utensilien: wir ziehen in den Micro-Gärten mit dem speziellen Bewässerungs-System frische Sprossen und kochen mit den Keltentöpfen am offenen Feuer. Die Töpfe eigenen sich zum Garen und zum Servieren - eine super Sache! 

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KENWOOD

KENWOOD Küchenmaschinen und Küchengeräte sind robust, funktionell und machen einfach Spaß. Die Cooking Chef XL ist das ideale Gerät für Hefeteige: mit der Temperatur-Steuerung wird z.B. das ideale Klima zum "Gehen" erzeugt - da fühlt sich der Germ pudelwohl ...

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Heinzelmann

Der Heinzelmann Chef-X ist nicht nur für Profis die erste Wahl. Es ist keine Kopie, sondern eine Weiterentwicklung, bei der alle Schwachstellen beseitigt wurden. Robust, langlebig mit besten Ergebnissen, darüberhinaus leicht zu bedienen und leicht zu reinigen - durchdacht bis ins letzte Detail...

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Windmühlenmesser Manufactur

Die Manufactur mit ihren rund 70 Mitarbeitern ist der Fels in der Brandung, was Tradition, Qualität und Handwerk anbelangt. Hier arbeiten noch echte Menschen - quasi Messer mit Gesicht! Einige Modelle wurden vor 75 bis 100 Jahren entwickelt und werden unverändert handwerklich produziert. Qualität ist dabei die von Menschen getragene Konstante, welche bis heute nicht durch Maschinen erreicht werden kann. Die Messer sind perfekt ausbalanciert, einfach zu schärfen und äußerst leicht: Müdigkeitserscheinungen treten bei der Verwendung viel später auf, Tränen fließen beim Zwiebel schneiden selten, Schnittverletzungen verheilen besser ...

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BORA

Fische Luft und freie Sicht!

Mit BORA kochen wir gefühlt an der frischen Luft und haben dabei freie Sicht auf das Wesentliche: beste Zutaten und gute Freunde. Nebenbei müssen wir nicht soviel putzen, weil die meisten Fettspritzer direkt abgesaugt werden ...

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Waldviertler Schuhe

Was machen denn Schuhe hier? Ganz einfach: getreu unserem Motto Lebensmittel mit Gesicht liefern die Waldviertler Schuhe mit Gesicht! Wer seine Lieblingsschuhe auspackt findet in der Schachtel eine Postkarte mit dem Menschen, der die Schuhe überprüft und verpackt hat, stellvertretend für alle Kollegen - genau unser Geschmack ...

Jetzt gibt es die Waldviertler Schuhwerkstatt, schon über 40 Jahre lang. Halleluja. 1984 ging es mit rund zehn Leuten los. Eingesessene Schuherzeuger schlossen Wetten ab, wie schnell wir wieder kaputt gehen würden. Damals waren wir mit unseren zehn Mitarbeitern die kleinste lebende Schuhfabrik Österreichs. Die großen beschäftigten damals tausend, einer sogar zweitausend Mitarbeiter. Heute, mehr als dreißig Jahre später, gehören wir mit rund sechzig MitarbeiterInnen in unseren lederverarbeitenden Werkstätten zu den größten Österreichs.

Der Werbeturbo durch unseren Konflikt mit der Finanzmarkaufsicht hat uns ungeheure Verkaufserfolge beschert, die wir mit den eigenen Werkstätten nie und nimmer erfüllen konnten. Unsere Kooperationspartner in Ungarn und Tschechien haben uns geholfen, der großen Nachfrage gerecht zu werden. Der große Verkaufserfolg wiederum ermöglicht uns unsere Lehrlingsoffensive zu finanzieren. Heute produzieren wir rund 150.000 Paar Schuhe im Jahr, die vor allem in Österreich, aber auch in Deutschland und der Schweiz verkauft werden. Auf diese Menge sind wir stolz. Im Ganzen betrachtet ist diese Menge winzig, wenn man bedenkt, dass allein Deichmann in Deutschland und Österreich rund 80 Millionen Paar Schuhe im Jahr verkauft. 

So gesehen gibt es viel zu tun, wenn wir zumindest einen Teil dieser Arbeitsplätze wieder zurück nach Europa bekommen wollen. Packen wir's an!

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Goldeimer - soziales Klopapier

Zu guter Letzt noch unser charmantes Arsch-Gesicht: Goldeimer Klopapier erzählt Geschichten - Blatt für Blatt. Dieses Klopapier unterstützt den Bau von Klos weltweit. Goldeimer ist das soziale Klopapier. Jede Arbeitsstunde und alle Gewinne werden gemeinnützig eingesetzt - für Aufklärungsarbeit und Unterstützung von Sanitärprojekten weltweit. Die Vision: Alle für Klos! Klos für Alle!

Der Zugang zu Klos ist ein Menschenrecht – das fast der Hälfte der Bevölkerung verwehrt bleibt. Goldeimer unterstützt internationale, innovative Projekte, die dafür sorgen, dass alle Menschen sicher und in Würde aufs Klo gehen können!

Goldeimer gehört zur Familie von Viva con Agua, die sich für den sauberen Zugang zu Trinkwasser weltweit einsetzt.

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